Gästebuch

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Kommentare

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  • Frank (Freitag, 04. Oktober 2013 17:59)

    Hallo,

    es laufen schon seit einiger Zeit Gespräche mit den Eigentümern potentieller Standorte in Königshain. Dabei wird u.a. den Eigentümern versichert, daß die Verpächter nichts gegen den Bau haben. Auch
    den Pächtern wird wiederum ein positives Signal der Eigentümer vermittelt. Neben einem absolut groben Lageplan und keinerlei Angaben zu Leistung und Größe kommt ein schon fertiger Vertrag ins Haus.
    Die wollen damit die potentiellen Sandorte sich sichern (incl. Eintrag im Grundbuch)!
    Ein guter Artikel zur Argumentation gegen diese Winräder ist im Speigel (Nr. 27 ab Seite 100) - Der Aufstand gegen den Ausbau der Windkraft - zu lesen.
    Gerade im Bereich Königshain ist u.a. die Mopsfledermaus anzutreffen.

    evtl. hilft das weiter

  • Jens Kruber (Montag, 21. Februar 2011 14:47)

    Nichts gegen Alternative Energiegewinnung. Allerdings nicht permanent auf Kosten der Steuerzahler. Die von Lobbyisten bestimmte Energiepolitik der Bundesregierung ist jenseits von gesundem
    Menschenverstand. Wir forcieren alternative Energiegewinnung unter dem Deckmantel von Umweltschutz, CO2-Einsparung und blablabla, verlängern im selben Atemzug jedoch AKW-Laufzeiten und
    subventionieren mit Steuergeldern den Neubau von Kraftswerksblöcke zur Stromerzeugung auf Braunkohlebasis. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Achja, und dann ist ja noch der Strompreis. Habe von
    meinem Versorger gerade die nächste Preisanpassung mit folgender Begründung erhalten: "EEG-Umlage: Zum 1. Januar 2011 steigt die staatliche Umlage für den Ausbau von Erneuerbaren Energien (EEG) von
    2,44 Cent/kWh (brutto) auf 4,20 Cent (brutto) an. Dies entspricht einer Erhöhung von 1,76 Cent/kWh (brutto). Ursache hierfür ist der rasante Ausbau von Windkraft-und Photovoltaikanlagen." Merkste
    was???
    Die fremdgesteuerte Energiepolitik der Bundesregierung können wir wohl kaum beeinflussen, aber gute Kommunalpolitik beginnt vor unserer Haustür. Der erste Schritt ist ein klares "NEIN" zu diesem
    geistlosen Raubbau an unserer guten alten Mutter Natur!!!

  • Matthias Ahner (Samstag, 19. Februar 2011 10:20)

    Krankmachender Lärm und Umweltschäden ist unbestritten nicht akzeptabel. Atommülltransporte, Endlager, Braunkohletagebau, etc. will aber auch niemand, Strom hingegen braucht jeder. In Deutschland
    gibt es doch für alles Vorschriften und Grenzwerte. Werden diese vom Errichter vorbehaltlos eingehalten, gehört die Windenergie in meinen Augen zur nachhaltigen Ernergiegewinnung im 21. Jahrhundert.
    Im übrigen sehe aus Richtung Chemnitz kommend von Wiederau zuerst eine Tierzuchtanlage und 2 Mobilfunkmasten, an deren gesundheitlicher Unbedenklichkeit und Esthetik mehr Zweifel bestehen sollten,
    aber nicht zu öffentlichen Protest geführt haben.

  • Jasmin Kruber (Mittwoch, 16. Februar 2011 19:46)

    Es ist doch nicht möglich, dass so eine schöne Wohngegend derart verunstaltet werden soll!

  • ADMIN (Montag, 07. Februar 2011 13:23)

    Das ist eine gute Idee, wir werden in kürze ein Bild mit einem Größenvergleich auf die Seite stellen.

SEHHOFER SETZT SICH BEI WINDKRAFT IM BUND DURCH!

Hierzu ist am 28.1.14 ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung erschienen. 

 

Hier gehts zum Artikel.